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Unternehmen · Die Vertiefung

Die Prüfung im Detail.

Für alle, die genau wissen wollen, wie ich arbeite.
Die Kurzfassung steht auf der Unternehmensseite.

Woran es liegt

Sie haben für jedes Problem einen Experten geholt, und jeder hat geliefert.
Nur das eigentliche Problem hatte keinen Auftrag:
Die Annahmen zwischen den Zuständigkeiten prüft niemand.

Und niemand hält an einer falschen Richtung fest, weil er es nicht besser wüsste.
Entscheidend ist der Zeitpunkt:

Vor der Unterschrift

Sorgfalt.

Eine Korrektur ist Routine. Sie kostet weder Geld noch Gesicht.

Nach der Unterschrift

Geständnis.

Je mehr investiert ist, desto schwerer wird der Satz: „Wir müssen noch einmal ran.“

Deshalb arbeite ich vorher.

Und die Zeit arbeitet nicht mehr für Sie: Früher scheiterte eine falsche Idee an der Umsetzung. Heute wird sie perfekt umgesetzt.
Je besser Ihre Organisation ausführt, desto teurer wird die ungeprüfte Richtung.

Eine Beratung endet mit einer Empfehlung.
Meine Arbeit endet mit einer Entscheidung.

Was ich nicht bin

Kein Feuerwehrmann

Wenn es brennt, brauchen Sie einen Sanierer, und ich nenne Ihnen gern die richtigen. Meine Arbeit liegt davor: solange die Unterschrift noch aussteht und noch etwas abwendbar ist.

Kein Wunder

Wer eine schnelle Lösung sucht, findet genug Anbieter. Ich habe eine schnelle Antwort auf eine einzige Frage: ob Ihre Entscheidung stimmt. Alles danach geht schneller, weil das Zögern wegfällt. Aber es beginnt mit Sehen, nicht mit Zaubern.

Die Prüfung

Die Due Diligence prüft das Zielobjekt.
Die Zweitmeinung prüft die Diagnose.
Ich prüfe die Entscheidung selbst.

Es gibt zwei Momente, in denen ich gerufen werde.

Moment eins · vor der Unterschrift

Die Unterschrift steht bevor, und Sie wollen sicher sein, dass nichts Grundlegendes übersehen wurde.

Moment zwei · fünf vor zwölf

Die Entscheidung ist längst gefallen, alle arbeiten, und trotzdem bewegt sich die Nadel nicht. Je später der Moment, desto mehr steht auf dem Spiel: Das Honorar folgt dem, was noch abwendbar ist.

Was ich prüfe: vier Fragen an die Entscheidung.

Die Grundlage

Was gilt als geprüft, und fehlt eine Voraussetzung, bevor entschieden werden kann?

Die Annahmen

Welche Annahmen gelten bereits als Tatsachen, und welche Alternative wurde zu früh ausgeschlossen?

Die Rollen

Wer entscheidet aus welcher Rolle, wer haftet für die Folgen, welche Interessen und Zeithorizonte widersprechen sich?

Das Unumkehrbare

Was lässt sich danach nicht mehr rückgängig machen, und was bleibt korrigierbar?

Geprüft wird die Entscheidung, nie die Person. Dass eine Annahme von damals heute nicht mehr passt, ist kein Urteil über den, der sie getroffen hat.

Die Prüfung
Vor der Unterschrift · zwei Eingänge
Moment eins oder fünf vor zwölf: Ich prüfe, ob die Entscheidung stimmt. Am Schluss liegt der Befund auf dem Tisch. Der leichteste Beginn: das Gespräch unten, voll anrechenbar.
Die Vertiefung
Nach dem Befund · nur wenn nötig
Wenn der Befund zeigt, dass eine konkrete Voraussetzung fehlt, wird genau diese bearbeitet: Geschäftsmodell, Nachfolge, Struktur. Tage oder Wochen, klar begrenzt, und nie im selben Atemzug mit der Prüfung verkauft.

Der Preis folgt der Tragweite, nicht den Tagen: ein Festhonorar, vorher vereinbart.

Ich ersetze niemanden an Ihrem Tisch.
Ich sorge dafür, dass die Entscheidung stimmt,
damit die Arbeit aller anderen wirkt.

Zur Person, ergänzend

Beiratsmandate in Familienunternehmen

Gastdozentur ESMT Berlin, HHL, Goethe Business School

Gründerbegleitung: Geschäftsmodellklarheit, Pivots, Investorenfähigkeit

Techstars Mentor 2017-2025

Am Ende steht der Befund. Schwarz auf weiß, in vier Teilen.

I

Die eigentliche Frage

Klar benannt. Oft eine andere als die, mit der alles begann.

II

Die geprüften Annahmen

Was belastbar ist, was Annahme bleibt, wo Widersprüche liegen.

III

Geh oder Geh-nicht

Weiterverfolgen, verändern, vorerst stoppen. Oder zuerst das eigentliche Problem bearbeiten.

IV

Die eingebaute Korrektur

Eine Seite, die die Selbstkorrektur festhält, bevor Kapital fließt.

Und wenn der Befund eine Kursänderung bedeutet?

Dann gehört der Satz dazu, mit dem Sie sie erklären: nach innen und nach außen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert. Eine Korrektur, die sich erzählen lässt, wird umgesetzt. Eine, die bloßstellt, wird bekämpft.

Vertrauliches Erstgespräch →

So beginnt es.

1
Zwei Sätze
Sie schreiben mir kurz, worum es geht. Mehr braucht es nicht.
2
48 Stunden
Ich antworte persönlich. Kein Formular, kein Team, keine Warteschleife.
3
30 Minuten
Ein vertrauliches Gespräch. Danach haben Sie schriftlich: die eigentliche Frage hinter Ihrer Entscheidung und meine Einschätzung, ob es eine vollständige Prüfung braucht. Oder nicht.

Vielleicht sage ich Ihnen nach 30 Minuten, dass Sie mich nicht brauchen.
Auch das ist ein Ergebnis.

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Dann festlegen.

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